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Im Ausland leben: Auswandern aus der Schweiz

Wer eine neue Herausforderung sucht und sich dazu entscheidet, im Ausland zu leben, muss frühzeitig planen. Mit einer gründlichen Vorbereitung gelingt das Auswandern aus der Schweiz ohne Probleme. Dabei spielt es keine Rolle, ob es in ein fernes oder benachbartes Land geht.


Frühzeitig mit der Planung des Umzugs beginnen

Gerade bei einer größeren Entfernung werden Sie sich so früh wie möglich einen Überblick über Kultur, Klima und Politik verschaffen. Bei den Nachbarländern ist das oft nicht ganz so wichtig, da die Umstände meist ähnlich oder bekannt sind. In jedem Fall ist aber das Erstellen einer Checkliste für alle vorbereitenden Aufgaben eine gute und nützliche Einstimmung. Mindestens ein Jahr vor dem Auswandern aus der Schweiz sollten Sie sich über die Einreise- und Aufenthaltsbestimmungen Ihres Ziellandes informieren. So bleibt Ihnen ausreichend Zeit, die benötigten Unterlagen zu beschaffen. Im Internet finden Sie zahlreiche nützliche Listen, die bis ins Detail alle wichtigen Punkte aufzählen. Auch das Auswärtige Amt oder die Schweizer Botschaften im Zielland sind hilfreiche Ansprechpartner.

So wandern Sie von der Schweiz nach Deutschland aus

Wesentlich einfacher gestaltet sich das Auswandern aus der Schweiz in ein Nachbarland, etwa nach Deutschland. Von Vorteil ist hierbei: Es herrscht meist keine Sprachbarriere und die Einreise- und Aufenthaltsgenehmigungen sind überschaubar. Als Auswanderer müssen Sie sich bei der Einwohnerkontrolle Ihres bisherigen Wohnortes abmelden. Dabei erhalten Sie eine Bestätigung, die Sie für die Formalitäten beim Zoll benötigen. Innerhalb einer Woche nach Bezug der neuen Wohnung in Deutschland muss das Einwohnermeldeamt informiert werden. Für die Anmeldung sind der Mietvertrag und ein gültiges Ausweisdokument erforderlich. Schweizer Bürger, die in Deutschland arbeiten wollen, brauchen keine Arbeitserlaubnis. Sie müssen sich allerdings mit einem Nachweis der Erwerbstätigkeit beim Finanzamt melden. Auch sollte daran gedacht werden, den Führerschein umschreiben zu lassen. Wichtig ist zudem, mit der Krankenversicherung abzuklären, ob der Versicherungsschutz nach dem Auswandern aus der Schweiz weiterhin besteht.

Tipps für den Umzug von Deutschland in die Schweiz

Aufgrund der hohen Löhne ist die Schweiz ein beliebtes Ziel für deutsche Auswanderer. Der Umzug ist ähnlich unkompliziert wie der weiter oben beschriebene Umzug von der Schweiz nach Deutschland, da grundsätzlich ähnliche Bedingungen gelten. Für das Arbeiten in der Schweiz wird keine Arbeitserlaubnis benötigt. Wer sich allerdings länger als drei Monate in der Schweiz aufhält und dort arbeiten möchte, braucht eine Aufenthaltsbewilligung. Für Deutsche wird sie meist problemlos ausgestellt, solange ein gültiger Arbeitsvertrag vorliegt. Der in Deutschland erworbene Führerschein sollte innerhalb von einem Jahr auf einen Schweizer Führerausweis umgeschrieben werden.

Mit einem guten Umzugsunternehmen stressfrei umziehen

Ein Umzug ins Ausland ist immer mit einem enormen Aufwand verbunden, insbesondere bei einer großen Distanz. Hier kann es sich lohnen, ein Umzugsunternehmen zu beauftragen, das auf internationale Umzüge spezialisiert ist. Es kennt sich mit allen nötigen Zollbestimmungen aus und kann das Umzugsgut per Luft- oder Seefracht sicher zum Zielort transportieren. Bei einem sogenannten Relocation-Service übernimmt das Unternehmen jede Aufgabe rund um die Auswanderung. Dazu gehören die Beschaffung aller nötigen Unterlagen und sogar die Wohnungssuche. Gut geplant, gelingt das Auswandern aus der Schweiz ganz ohne Stress.